Wie viel Energie ein Haushaltsgerät verbraucht, verrät die dazugehörige Energieetikette (Foto: Seeger). 

Der schonende Umgang mit Ressourcen ist ein wichtiges Anliegen des Sport-Club. Deswegen ist es wichtig, auch den Fan-Nachwuchs für das Thema Umwelt- und Klimaschutz zu sensibilisieren. Im Rahmen von „SC macht schlau“ erlebten Füchsleclub-Mitglieder „Klimaschutz zum Anfassen“.

Zusammen mit dem Verein fesa e.V., der 1994 an der Errichtung der Solarkraftanlage auf dem Dach des Schwarzwald-Stadions beteiligt war,  gingen 19 Jungs und Mädchen unter Anleitung von fesa-Mitarbeiterin Stefanie Witt Fragen rund um den Klimawandel auf den Grund. In der Partner-Lounge des Schwarzwald-Stadions erfuhren die Kinder, welche Folgen der Klimawandel hat – und wie sie selbst einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Ob Schulhefte aus Recyclingpapier, Stofftragetasche statt Plastiktüte oder ein solarbetriebener Taschenrechner und keiner, der Batterien benötigt: Die Kinder, die schon einiges an Vorwissen mitbrachten, sahen, dass Umweltschutz schon bei kleinen Dingen im Alltag anfangen kann.

Wie sich der Sport-Club für den Umweltschutz engagiert, erfuhr die SC-Rasselbande anschließend ganz oben auf der Südtribüne des Schwarzwald-Stadions. Schließlich lässt sich von dort der ein oder andere Blick auf die Solarzellen auf dem Stadiondach erhaschen. Was angesichts der Solarkraftanlage auch deutlich wurde: Klimaschutz und Energie hängen dicht miteinander zusammen. Neben Solarkraft gibt es schließlich noch andere Möglichkeiten, Energie zu gewinnen – und manche davon sind umweltschonender und nachhaltiger als andere.

Nicht nur im Hinblick auf das solarzellenbedeckte Schwarzwald-Stadion, sondern auch über das Stadiondach hinaus konnten die Mädchen und Jungs einige interessante Dinge über den Klimaschutz lernen – und nehmen diese jetzt mit in ihren Alltag.