Fücshsleclub-Reporter Luca (Foto: SCF).

Bei einer Gesprächsrunde von Füchsle- und Jugendclub stellten sich SC-Sportphysiotherapeut Uwe Vetter und SC-Spieler Florian Niederlechner den Fragen des Fan-Nachwuchses. Füchsleclub-Reporter Luca (11 Jahre) war beim munteren Frage-Antwort-Spiel mit von der Partie:

Alles in allem war es ein sehr schöner Tag. Als erstes waren wir kurz im Stadion. Danach haben wir uns gemeinsam das öffentlichen Training der SC-Profis angeschaut und konnten uns anschließend sogar Autogramme von Christian Streich und Mike Frantz holen. Die Gesprächsrunde selbst war auch super. Florian Niederlechner und Uwe Vetter waren sehr nett und offen für alle Fragen. Da waren auch sehr interessante dabei:

Was wärst Du geworden, wenn Du kein Fußballprofi geworden wärst?

Niederlechner: Dann wäre ich Industriekaufmann, das war mein Job bevor ich Fußballer geworden bin.

Gehen die Spieler in die Eistonne und was bringt das?

Vetter: Ja, die Muskulatur wird während eines Spiel stark belastet und kann danach nicht mehr. Am nächsten oder übernächsten Tag wollen die Jungs aber ja wieder trainieren. Durch das kalte Wasser in der Eistonne wird die Durchblutung gefördert und der Körper kann sich besser erholen.

Was war Dein schönster Moment beim SC Freiburg?

Niederlechner: Darf ich auch zwei sagen? Der erste war als wir in Paderborn gewonnen haben und somit in die Erste Liga aufgestiegen sind. Der zweite war mein erstes Tor für den SC Freiburg in der Ersten Liga – das war auch insgesamt mein erstes Erstliga-Tor.

Was ist Deine Aufgabe während dem Spiel?

Vetter: Wir müssen ständig wach sein und aufpassen. Wenn ein Spieler sich verletzt und liegen bleibt, checkt erst mal der Schiedsrichter, ob er weitermachen kann. Wenn der Schiri dann das Zeichen gibt, dürfen wir reinkommen, schauen was der Spieler hat und ihn behandeln.

Wie gut könnt Ihr Ski fahren?

Vetter: Flo und ich sind noch nie zusammen Ski gefahren, aber reden immer darüber, dass wir mal gemeinsam auf die Piste wollen. Ich bin kein Profi-Skifahrer und hoffe, dass ich gut die Piste runterkomme ohne mich zu verletzen.

Niederlechner: Ich fahre Ski seit ich fünf bin und schau schon, dass ich zügig die Piste runterkomme. Wo ich dann auch ganz gut bin, ist in der Aprés-Ski-Hütte.